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Sport im Kreis Düren

Die Ehrung ist ein Höhepunkt im Kalender der Gemeinde

Leistungsträger sind sie allesamt: Bürgermeister Hermann Heuser (links) zeichnete mit Sportamtsleiter Frank Rombey (rechts) im Beisein des Gemeindesportverbandsvorsitzenden Thomas Esser (2. von links) und des Ausschussvorsitzenden Gregor Maxrath (3. von rechts) eine Vielzahl von verdienten Athleten und Funktionsträgern der örtlichen Vereine aus. Foto: HahnNiederzier zeichnet im Bürgerhaus seine erfolgreichen Sportler und verdiente Ehrenamtler mit Urkunden und Gutscheinen aus

Niederzier. Im Grunde ist es im Sport nicht anders als in der Politik – zumindest, wenn es nach Niederziers Bürgermeister Hermann Heuser geht: „Im alles entscheidenden Moment voll da zu sein – darin liegt das Geheimnis des Erfolges", definierte der Chef im Rathaus den Weg zu Medaillen und Pokalen. Gelegenheit zu dieser Feststellung bot Heuser die von einem Ensemble der Musikschule unter der Leitung von Eva-Maria Gaul umrahmten Sportlerehrung der Gemeinde im Bürgerhaus an der Kölnstraße.

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Siegerehrung bei St.-Quirinus-Schützenbruderschaft

Nach erfolgreichen Wettkampf bei der Schießsportwoche und dem Bürgerpokalschießen holten sich die erfolgreichen Schützen bei der Siegerehrung der St. Quirinus Schützen in Merken ihre Pokale ab. Foto: nikoMerken. Das Bürgerpokalschießen der Ortsvereine und die Schießsportwoche für befreundete Schützenvereine auf der Schießanlage der St. Quirinus Schützenbruderschaft Merken haben Tradition. Über 200 Schützen haben auf der Jagd nach der „Zehn" sehr gut Ergebnisse mit dem Luftgewehr und der Luftpistole erreicht. Bei der Siegerehrung in geselliger Runde am Freitagabend konnte Schießmeister Lothar Schmitz im Schützenheim in Merken zahlreiche Pokale, Sachpreise und Urkunden an die erfolgreichen Schützen überreichen.

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Spaß und sportlicher Ehrgeiz

Patrik Güttner, Kurt Boitz, Frank Arndt und Josef Denker (von links) vom PBC Düren 2000 haben allen Grund zum Jubeln. Hochdekoriert hat der Billard-Club die Stadtliga beendet: Meisterpokal und zwei weitere Pokale in den Einzelwertungen für den besten Spieler der Liga Frank Arndt. Foto: nikoBillardspieler der IG Stadtliga feiern sich beim Abschlussfest

Düren. Zu einem großen Abschlussfest der Billardspieler im Kreis Düren hatte die IG Stadtliga geladen. Es war zugleich ein prächtiger Anlass, den runden Geburtstag des PBC Musketiere aus Hürtgenwald-Horm in der Bürgerhalle der Rölsdorfer Siedlung zu feiern.

„In den 1980er stand in jeder Kneipe noch ein Billardtisch. Billardspielen gehörte zum angenehmen Freizeitvergnügen nach getaner Arbeit", erinnerte sich Gründungsmitglied Willi Sauer noch an die Anfangszeiten des Poolbillardclubs vor 30 Jahren. Vier Männer und Frauen braucht eine Mannschaft zum Spielen. Und so gründeten Willi und Marianne Sauer, Peter und Cilly Nowitzky 1981 die PBC Musketiere. Eine damalige Bierwerbung war Pate für den Vereinsnamen. Seitdem heißt es im Club: „Einer für alle und alle für einen."

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Ex-Nationalspieler auf der Schlicher Heide

Fußballerischer Leckerbissen: Die Traditionsmannschaft des 1. FC Köln trat in Schlich gegen eine Dürener Ü-40-Kreisauswahl an. Foto: nikoTraditionsmannschaft des 1. FC Köln kickt beim 100-jährigen Bestehen von Viktoria Schlich. Von Hannes Löhr bis Stephan Engels.

Schlich. Bestes Fußballwetter und rund 1000 Besucher sorgten für eine tolle Atmosphäre auf dem Rasen auf der Schlicher Heide. Eigens zum hundertjährigen Bestehen der Viktoria Schlich hielt der Verein einen fußballerischen Leckerbissen bereit: die Traditionsmannschaft des 1. FC Köln. Sie spielte gegen die Dürener Ü-40-Kreisauswahl um Trainer Ralf Frohn.

„Ich erinnere mich heute noch an das legendäre Spiel in Mexico 1970 als Deutschland in der Verlängerung 4:3 gegen Italien verloren hat. Am Ende wurden wir WM-Dritter, und Hannes Löhr war da dabei", sagte Winfried Bergsch vom Festausschuss der Viktoria. Bei den Kölnern stand der mittlerweile 68 Jahre alte Löhr nun in Schlich als Kapitän auf dem Platz. Mit dabei war auch Gerd Strack, heute Abwehrchef der Traditionsmannschaft. Er hat 1983 in der EM-Qualifikation gegen Albanien sein einziges Tor im Trikot der Nationalelf geköpft.

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Viktoria Schlich will wieder andere Plätze sehen

Fußballer unter sich: Frank Wettstein, stellvertretender Vorsitzende des 100-jährigen FC Viktoria Schlich, freute sich beim Festkommers im Zelt am Sportplatz Schmiedestraße über Präsente von FVM-Vizevorsitzenden Karl-Heinz Witt und des Chefs des Fußballkreises Düren, Manfred Schultze (von links). Foto: HahnZahlreiche Auszeichnungen beim Festkommers in Schlich zum 100. Geburtstag. Sieben Personen werden zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Schlich. Karl-Heinz Witt weiß es noch wie heute: Mit 13 Jahren musste der heutige Vizepräsident des Fußballverbandes Mittelrhein (FVM) und Ehrenjugendobmann des Fußballkreis Düren zum ersten Meisterschaftsspiel seines jungen Kickerleben antreten – für TuS 08 Langerwehe, bei Viktoria Schlich. Das Ergebnis kennt Witt nicht mehr so genau (sagt er zumindest). Aber dass seine Elf damals zweistellig verloren hat: Das weiß das hochrangige FVM-Vorstandsmitglied noch heute. Erzählt hat er es jedenfalls in aller Öffentlichkeit – beim Festkommers aus Anlass des 100-jährigen Bestehens der Viktoria im Festzelt am Sportplatz auf der Schlicher Heide.

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Drei Monate harte Arbeit für die C-Lizenz des DFB

Nach drei Monate langem Pauken haben sie die C-Lizenz erworben: 20 junge Trainer absolvierten die abschließenden Prüfungen am DFB-Stützpunkt Echtz. Foto: niko20 junge Übungsleiter erwerben den Trainerschein am DFB-Stützpunkt Echtz. Erstmals Videoanalysen. Marita Wruck einzige Frau.

Über drei Monate lang haben Harald Schenk, Jens Heller und Marita Wruck aus Niederau gemeinsam mit 17 weiteren Teilnehmern aus dem Fußballkreis Düren auf dem DFB-Stützpunkt Echtz auf diesen Tag hingearbeitet.

Nun haben sie alle die erste Stufe im DFB-Trainersystem erfolgreich erklommen. Sie sind ab sofort DFB C-Lizenztrainer „Breitensport" mit dem Profil Kinder und Jugend und werdn in ihren Vereinen die Bambini bis A-Jugend Mannschaften betreuen.

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Michael Niestroj fehlt am Ende des Turniers doch etwas die Kraft

Ganz schön konzentriert nehmen die Bogenschützen ihre Aufstellung beim 36. Fita Turnier der RSG in Düren.Vier Punkte trennen den Schützen der Rollstuhlsportgemeinschaft vom Sieg. Das Wetter bescherte prächtige Wettkampfbedingungen für das 36. Fita Turnier.

Noch einmal kurz an der Linie sammeln, aufrecht stehen, nur nicht zusammensacken. Dann den Bogen heben, nicht allzu viel zielen, aufziehen und schnell auslösen. Jeder Fehler jetzt, erzeugt immer eine Richtungsänderung des Pfeiles. Dieser Bewegungsablauf ist das Geheimnis und zugleich der Erfolg eines jeden Bogenschützen auf der leisen Jagd nach Medaillen.

Von Münster bis aus den nördlichen Bereich Hessens kamen am vergangenen Wochenende 135 Teilnehmer zum 36. internationalen FITA Turnier des RSG Düren e.V., um sich in den verschiedenen Klassen zu messen. Das Dürener Turnier ist zurzeit außerhalb der Meisterschaftssaison eines von zwei Turnieren in Nordrhein Westfalen.

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