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Düren Medizin und Gesundheit

Volles Haus beim Gospelkonzert im stationären Hospiz des St. Augustinus Krankenhauses

Der Chor „Laudate Dominum“ bringt festliche Stimmung ins Hospiz.Chor „Laudate Dominum" und Hans Fabelje mit seiner Gitarre bringen festliche Stimmung hervor und begeistern die Zuhörer

Das Gospelkonzert des Chores Laudate Dominum und die Gitarrenmusik von Hans Fabelje im Rahmen der Reihe „Hospiz und Musik" lockten zahlreiche Besucher und Hospizgäste ins Stationäre Hospiz am St. Augustinus-Krankenhaus. Die wunderbaren Gospelgesänge und die zwischen den Liedern gespielten Gitarrenklänge sorgten für eine schöne und festliche Stimmung. Nicht nur die Gäste des Hospizes waren begeistert, auch die zahlreichen Besucher des Konzertes genossen die Musik.

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Hauptsache gesund: Kleine Leute mit klaren Vorstellungen

Prof. Dietrich Grönemeyer, Friedhelm Güthoff (DKSB), Ulrich Effing (Elefanten Schuhe) und Anja Beisenkamp (PROSOZ) stellten die Studienergebnisse vor.Schon 7- bis 9-Jährige haben ein ausgeprägtes Gesundheitsbewusstsein / Fast 5.000 Grundschüler für Elefanten-Kindergesundheitsstudie befragt

Gesund sein und gesund bleiben – das ist schon jüngsten Kindern sehr wichtig. Schon 7- bis 9-Jährige haben ein ausgeprägtes Gesundheitsbewusstsein / Fast 5.000 Grundschüler für Elefanten-Kindergesundheitsstudie befragt Gesund sein und gesund bleiben - das ist schon jüngsten Kindern sehr wichtig. Bereits 7- bis 9-Jährige haben ausgeprägte Vorstellungen über ihre eigene Gesundheit, und sie sind bereit, selbst etwas dafür zu tun. An erster Stelle steht eine gesunde Ernährung, gefolgt von Sport und Bewegung.

Zu diesen Ergebnissen kommt die "Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011/2012" in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund (DKSB). Für die größte und bundesweit einzige Studie dieser Art wurden fast 5.000 Kinder zwischen sieben und neun Jahren in einer für Deutschland repräsentativen Stichprobe befragt.

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Spieler von Alemannia Aachen besuchen Tagesklinik der Kinder- und Jugendpsychiatrie im St. Marien-Hospital

Dr. med. Bodo Müller (Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie), die Kinder und die Alemannia-Spieler Reinhold Yabo, Tim Krumpen, Bas Sibum, Mario Erb (v.l.) und David Odonkor (vorne re.) Foto: K. ErdemDavid Odonkor, Tim Krumpen, Bas Sibum, Mario Erb und Reinhold Yabo bringen Geschenke und spielen mit den Kindern und Jugendlichen eine Runde Kicker

Fünf Fußballspieler der Alemannia Aachen kamen mit vollen Händen und Tüten in die Tagesklinik der Kinder- und Jugendpsychiatrie ins St. Marien-Hospital und lösten große Freude aus. Neben den Geschenktüten, die einen Schokoweihnachtsmann in den Vereinsfarben schwarz-gelb, Fanartikel und Eintrittskarten für ein Spiel der Aachener enthielten, brachten sie auch viel Zeit für Gespräche, Anekdoten über ihre Erlebnisse auf dem Fußballplatz und aus der eigenen Kindheit sowie eine Partie am Tischkicker mit. Hier gaben die Kinder und Jugendlichen natürlich alles, denn der Gegner ist ja nicht alle Tage ein Fußballprofi. Zusammen mit dem Chefarzt der Abteilung, Dr. med. Bodo Müller, gewannen sie hier so manchen Durchgang. David Odonkor verabschiedete sich am Ende des Besuchs mit einer Erfahrung, die auch für Fußballer gelten dürfte: „Man muss immer an sich glauben und darf nie aufgeben".

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Kooperation, um Schwerverletzte schnell optimal zu versorgen – Zertifizierung sichert Qualität

Unfallchirurgien des St. Augustinus Krankenhauses und des St. Marien-Hospitals erhalten Zertifikat als Mitglieder des Trauma-Netzwerks Euregio-Aachen

v.l.n.r.: Dr. med. Mannfred Hausmann-Albers (St. Augustinus Krankenhaus Düren) und Dr. med. Hans Heuser (St. Marien-Hospital Düren) Foto: UK AachenDie Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Augustinus Krankenhaus in Düren-Lendersdorf und die Abteilung für Unfallchirurgie im St. Marien-Hospital in Düren-Birkesdorf erhielten zusammen mit allen 13 weiteren Mitgliedern im Trauma-Netzwerk Euregio-Aachen während einer Feierstunde ihre Zertifikate, nachdem jede einzelne Klinik sich dem Zertifizierungsprozess unterzogen hatte.

Ziel des Netzwerks ist es, Unfallbetroffene schnellstmöglich in das für ihre Verletzung passende Krankenhaus zu bringen.

Welches das ist, hängt von der Art der Verletzung ab, aber auch davon, wie sich die Aufnahmekapazitäten eines Hauses zum Zeitpunkt der Anfrage gestalten. Die Kliniken im Trauma-Netzwerk Euregio-Aachen informieren die Rettungsleitstellen nun mehrmals am Tag über ihre Auslastung. Vor allem bei Unfällen mit mehreren Verletzten spart dies Zeit und je schneller ein Unfallbetroffener behandelt wird, desto besser. Generell sollen die Patienten ins nächstgelegene Krankenhaus gebracht werden. Ist dies nicht möglich, da ein Krankenhaus überfüllt ist oder keine Spezialabteilung für eine bestimmte Verletzung hat, wird der Verletzte regional oder überregional untergebracht. Dafür steht das Trauma-Netzwerk Euregio-Aachen. Die Zertifizierung dient der Qualitätssicherung und wird alle drei Jahre überprüft. Sie umfasst nicht nur die medizinische Leistung, sondern auch die Dokumentation und die Übermittlung der Daten ins Deutsche Traumaregister, um das Qualitätsmanagement ständig zu verbessern. Die Ärzte der Mitgliedskliniken treffen sich regelmäßig zum Erfahrungsaustausch.

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Wiederbelebung - Jeder Einzelne kann helfen

Standen beim Medizin-Forum „Alles um die Wiederbelebung“ im Krankenhaus Düren ihren Zuhörern Rede und Antwort: die Ärzte Dr. Kirsten Oelbracht, Dr. Hermann Roth, Oliver Zorn, Der. Sebastian Dunger und Dr. Ingo Zillessen (von links). Foto: Hahn

Podium des Medizin-Forums befasst sich mit den Themen Notfallmedizin und Wiederbelebung. Ärzte betonen die Bedeutung der Ersthelfer.

Düren. Ein großes Maß an Kompetenz demonstrierten die Fachleute vom Krankenhaus Düren beim jüngsten Medizin-Forum mit dem Titel „Alles um die Wiederbelebung“, dass das Hospital an der Roonstraße zusammen mit der AOK ausrichtete. Thema des überaus gut besuchten Abends war ein Thema, das im wahrsten Sinne besonders die Intensivmediziner des Hauses in letzter Konsequenz fordert: Der Notfallmedizin galt die ganze Aufmerksamkeit der Experten auf dem Podium, wo unter der Moderation von Dr. Kirsten Oelbracht (Leiterin der Notaufnahme) Internisten und Anästhesisten Platz genommen hatten.

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