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Ein Schuss Charme und eine Prise Erotik |
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Theater
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Donnerstag, den 14. Januar 2010 um 11:39 Uhr |
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Irrungen, Wirrungen: Boulevardkomödie „Kein Sex, kein Mord – aber eine Leiche“ überzeugt mit gediegener Unterhaltung
Düren. „Kein Sex, kein Mord – aber eine Leiche“: Das Stück hielt, was der Titel verspricht. Eine turbulente Handlung auf der Bühne, eine phasenweise verzwickte Handlung und eine Prise Erotik: Die Boulevardkomödie von Joan Shirley bot im Haus der Stadt Dürener und anderen Fans der Komödie gediegene Unterhaltung.
Das Ensemble, das die auf Stücke dieser Art spezialisierte Direktion Höckmann auf die Reise in die Kreisstadt geschickt hatte, erwies sich jedenfalls als im Boulevard-Metier ziemlich sattelfest. Heinz Drenker spielt den liebenswerten Lebenskünstler Bernie Anderson mit einem gehörigen Schuss Hallodri-Charme.
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Riesige Bäume wirbeln um Gretel |
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Theater
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Sonntag, den 20. Dezember 2009 um 10:24 Uhr |
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Die Deutsche Tanzkompanie begeistert mit Märchenstück im Haus der Stadt
Düren. Es war kein Weihnachtsmärchen – und dennoch lag ein Zauber über der Bühne im Haus der Stadt. Mitgebracht hat diese Magie die Deutsche Tanzkompanie, die jetzt zum wiederholten Mal in Düren gastierte. Im Gepäck der Truppe aus dem mecklenburgischen Städtchen Neustrelitz: eine Ballettversion der Humperdinck-Oper „Hänsel und Gretel“, zu der die Musik quasi als Konserve eingespielt wurde.
Die Künstler, deren Haus im Untertitel „Stiftung für traditionellen Tanz“ heißt, wussten ihre alten wie jungen Zuschauer von Anfang durch fulminante Bilder von großem Zuschnitt und einleuchtender Kraft zu begeistern. Dass dem so war, hat in der Tat etwas mit den im Untertitel beschworenen Traditionen zu tun: Hier wird kaum etwas verfremdet.
So entsteht in der Inszenierung und Choreographie von Eva Brehme-Solacolu ein Grad an Erkennbarkeit von Figuren und Szenerien, die besonders den Möglichkeiten und Bedürfnissen der Kinder Rechnung trägt.
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Mit Charme, Sex-Appeal, Witz und Klappbühne |
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Theater
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Dienstag, den 12. Mai 2009 um 21:53 Uhr |
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Landestheater zeigt „Sugar“ im Haus der Stadt
Düren. Wer Billy Wilders Hollywood-Klassiker „Manche mögen's heiß“ von 1958 mit Marilyn Monroe, Jack Lemmon, Tony Curtis und anderen Leinwand-Größen kennt, kennt damit im Grunde auch den Grundstock zu Jule Stynes 1972 uraufgeführtem Musical „Sugar“. In einer Inszenierung des Landestheaters Detmold war dieses durchaus charmante und amüsante Stück nun im Dürener Haus der Stadt zu sehen.
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„Spitzmäuse“ glänzen mit bravourösen Leistungen |
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Theater
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Sonntag, den 29. März 2009 um 10:32 Uhr |
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Kindertheatergruppe der St.-Sebastianus-Schützen als „Nachwuchsbörse“. Märchen „Der Teufel mit den 3 goldenen Haaren“.
Langerwehe. Auf dem Marktplatz einer kleinen, mittelalterlichen Stadt: Pierre Filusch kommt mit großer Tute und schwerer Hellebarde auf die kleine Bühne in der Kulturhalle und ruft: „Hallo Leute! Kommt her, es gibt Neues zu berichten.“ Von allen Seiten kommen kleine Bürger, und im Saal warten schon geduldig über 100 kleine und große Besucher auf das Märchen „Der Teufel mit den 3 goldenen Haaren“ – frei nach der Erzählung der Gebrüder Grimm.
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Ein urkomisches Duell zwischen Piano und Flöte |
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Theater
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Sonntag, den 08. März 2009 um 11:36 Uhr |
Das exART-Musiktheater bringt mit „Leidenschaften in G-Dur“ ein Stück auf die Bühne des Franziskus-Gymnasiums, das die Zuschauer herzhaft lachen lässt. Großer Beifall für die starken schauspielerischen Leistungen.
Vossenack. „Es ist mir eine Ehre, Sie nun in die Welt der Klassik entführen zu dürfen“, begrüßte Ingo Koch etwas distinguiert das bestens aufgelegte Publikum in der Aula des Franziskus-Gymnasiums in Vossenack. Ja, es hätte alles so schön sein können: Wolfgang Amadeus Mozarts „Kleine Nachtmusik“ wollte der Musiker geben – doch seine Partnerin Vera Cremer hatte Anderes im Sinn, das ein normales Konzert schnell in weite Ferne rücken ließ.
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