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Sommerferien einmal anders Drucken
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Freitag, den 09. Juli 2010 um 00:00 Uhr
Statt Urlaub zu machen, helfen sie Blinden und Sehbehinderten in Kambodscha: Janina Fackeldey (links) und Nora Koschorreck aus Düren engagieren sich für das Comped-Projekt. Foto: HahnJanina Fackeldey und Nora Koschorreck aus Düren zieht es nicht Richtung Sonne und Meer, sondern in die Armenviertel Kambodschas. Dort engagieren sie sich für das Hilfsprojekt „Comped Home".

Düren. Eigentlich haben Janina Fackeldey und Nora Koschorreck allen Grund, sich auf einen traumhaften Urlaub am Meer zu freuen. Sie sind jung (18 Jahre alt), sie sind hübsch, und außerdem locken ja die Sommerferien. Doch mit alledem haben die zwei Dürenerinnen, Schülerinnen im Bereich Gesundheits- und Sozialwesen am Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift in Füssenich bei Zülpich, nichts im Sinn. Heute machen sie sich via Bangkok auf nach Kambodscha. Dort werden sie fünfeinhalb Wochen lang im Rahmen des Hilfsprojekts „Comped Home" Hilfe für benachteiligte Kinder leisten.

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Aktion PatEnt - Trau dich Drucken
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Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 05:56 Uhr

Stellten die besonderen Talente von Behinderten für ein ehrenamtliches Engagment heraus: Liesel Ganser und Beate Damen-Penser (Aktion Lebensfreude Jülich), Anja Bongartz (Rheinischer Blindenfürsorgeverein), Stephan Nellen (Landschaftsverband), Cindy Mischke (Verein „Die Kette“, Düren) und „Dr. Clown“ Manfred Paier (von links). Foto: chKreis Düren. Menschen mit einer Behinderung sind nicht nur Hilfsbedürftige – sie können mit ihren ganz speziellen Talenten auch ihrerseits helfen. Auf dieser Basis fußt das Projekt „PatEnt – Trau dich!“. Unterstützt von der Kommunalpolitikerin Käthe Hofrath, wurde dieses Projekt von Ingrid Lensing, der Geschäftsführerin des Dürener Freiwilligenzentrums an der Arnoldsweilerstraße, mit entwickelt. Bei einem Forum in der Zentrale der Sparkasse stellten sie und andere Beteiligte aus dem gesamten Kreisgebiet Details vor.

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Vieles ist anders in diesem Kindergarten Drucken
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Freitag, den 21. Mai 2010 um 14:24 Uhr

Bereiten sich auf die Feiern zum 100-jährigen Bestehen vor: Maria Hürtgen (Mitte), Leiterin des Niederauer Kindergartens, und Schwester Dorothea, die Generaloberin der Cellitinnen von der heiligen Gertrud sowie die Mädchen und Jungen aus dem Dürener Stadtteil. Foto: HahnSt. Marien in Niederau feiert sein 100-jähriges Bestehen. Mit den Senioren des Marienklosters unter einem Dach.

Niederau. Am Kindergarten von Niederau ist vieles anders als bei anderen Einrichtungen dieser Art. Zum einen spielen die Kleinen unter dem selben Dach, unter dem auch Elf Ordensschwestern und die Senioren des Marienklosters leben. Doch es gibt noch ein Alleinstellungsmerkmal für den St.-Marien-Kindergarten: 100 Jahre gibt es ihn schon. Das wird groß gefeiert – mit einer Messe und einem Fest am Sonntag, 20. Juni.

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Neues Projekt startet in Jülich: Senioren helfen Senioren Mitstreiter gesucht Drucken
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Montag, den 03. Mai 2010 um 21:08 Uhr
Jülich. Was machen alleinstehende ältere Menschen, wenn der Wasserhahn tropft, die Tür quietscht oder eine Glühbirne durchgebrannt ist? Wenn sie nicht über die Fachkenntnisse zur Behebung des Schadens verfügen oder die körperliche Verfassung es nicht gestattet, auf Leitern zu turnen – an wen können sie sich wenden?

Auch beim Seniorenbeirat der Stadt Jülich, der sich für die Wünsche und Belange von Senioren einsetzt, häufen sich die Anfragen nach einem unkomplizierten Dienst für Kleinstreparaturen im Haushalt. Hier könnte ein Reparaturdienst von Senioren für Senioren hilfreich sein.

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Pilger ziehen wieder zur Heimbacher Muttergottes Drucken
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Samstag, den 01. Mai 2010 um 18:24 Uhr

Von nun an wieder ein Ziel für Wallfahrer nicht nur aus der Eifel: Die Schmerzhafte Muttergottes von Heimbach steht im Mittelpunkt.Wallfahrtssaison mit einem Hochamt in der Salvatorkirche eröffnet. Pfarrer Hans Doncks macht in seiner Predigt den Gläubigen Mut zum gelebten Zeugnis für den christlichen Glauben. Messe trotz des Werktags gut besucht.

Heimbach. Ab jetzt werden die Lieder und Gebete der Pilger in der Heimbacher Salvatorkirche bis zum 19. September nicht mehr verstummen – denn nun hat sie wieder begonnen, die Wallfahrtszeit, die jährlich Gläubige vor allem aus der Eifel und ihrem Vorland in das malerische Städtchen am Fuße des Kermeters führt. Eröffnet wurde diese Zeit der Frommen gestern von Ortspfarrer Hans Doncks – mit einem Hochamt am vierten Freitag nach dem Karfreitag, der als „Heimbacher Schmerzensfreitag" bekannt ist.

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