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Er hat längst einen Platz in den Herzen der Gläubigen Drucken
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Montag, den 08. März 2010 um 06:39 Uhr
Pfarrer Bernhard Gombert feiert am Wochenende sein Goldenes Priesterjubiläum. Foto: Christoph HahnPfarrer Bernhard Gombert feiert am Wochenende Goldenes Priesterjubiläum. Den Ruhestand kennt er nur vom Hörensagen.

Düren/Schlich. Er ist ein Teil der Stadt Düren. Von 44 Jahren im aktiven priesterlichen Dienst hat Bernhard Gombert 37 in Düren verbracht, war Kaplan an St. Bonifatius und – die meiste Zeit über – Pfarrer von St. Anna. Auch jetzt, Jahre nach seiner Pensionierung, ist es keineswegs ruhig um ihn geworden: Vor allem in Schlich und D' horn, aber auch an anderen Gottesdienststätten der GdG Langerwehe/Inden feiert der aus Kalterherberg stammende Priester mit den Gläubigen die Messe. Seine ganz und gar nicht vordergründige Freundlichkeit hat diesem Mann Gottes und der Kirche einen festen Platz im Herzen der Gläubigen in der Region gesichert.

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Ehrenamtlich tätige Zuwanderer feiern ihren 1. Preis Drucken
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Montag, den 08. Februar 2010 um 06:36 Uhr
Kreis Düren. Der demografische Wandel – die große Herausforderung der Zukunft – bedeutet für Deutschland dreierlei: Wir werden weniger, älter und bunter. Mit seiner Initiative für Familie (weniger) und der vielfältigen Seniorenarbeit (älter) antwortet der Kreis Düren bereits auf die Zukunftsfragen. Und auch auf dem dritten Feld – dem der Migration (bunter) – sind seine Aktivitäten mittlerweile auf überregionale Anerkennung gestoßen.
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Ehrenamtler bringen Schickes aus zweiter Hand unters Volk Drucken
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Sonntag, den 07. Februar 2010 um 10:44 Uhr

Freuen sich auf ihre Kunden: Irmtraut Kloock (rechts) und ihr ehrenamtliches Team von der „Dürener Schatztruhe“. Foto: Christoph Hahn„Dürener Schatztruhe“ eröffnet. Freundlicher Empfang ist garantiert.

Düren. Babykleidung, Kinderbücher und Fahrradhelme liegen in den Regalen. Wer wenig Geld in der Tasche hat und während der Öffnungszeiten (dienstags bis freitags 10 bis 17, samstags 10 von 14 Uhr) bei den Frauen des Vereins „Dürener Schatztruhe“ an der Friedrichstraße 1-3 vorbei schaut, findet etwas ansprechend Kleidsames und oft sogar mehr. Gestern wurde das von einem gemeinnützigen Verein getragene Projekt in einem – aus Beständen der aufgelösten Kleiderkammer St. Josef möblierten – Ladenlokal am Rande der Innenstadt eröffnet.

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Spendenaktion „Nordrhein-Westfalen hilft Haiti" Drucken
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Donnerstag, den 04. Februar 2010 um 06:28 Uhr
Jülich. Auf Initiative des Ministerpräsidenten, Herrn Dr. Jürgen Rüttgers, führt die Landesregierung Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen (Ansprechpartner für die Spendenaktion ist Eberhard Neugebohrn, Tel.: 0228 – 24 335-12, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) und den in NRW ansässigen Hilfs­organisationen die Aktion „Nordrhein-Westfalen hilft Haiti" durch.

Die Menschen in Haiti sind von der größten Katastrophe heimgesucht worden, die es in der Geschichte der Vereinten Nationen je gegeben hat. Bis zu 70.000 Menschen haben ihr Leben verloren, 250.000 Menschen sind verletzt, 1,5 Millionen Menschen sind obdachlos. Täglich erreichen uns dramatische Berichte aus dem Land, das schon vor der Katastrophe zu den ärmsten Ländern der Erde zählte.

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Hausstudium in Mariawald Drucken
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Dienstag, den 02. Februar 2010 um 06:22 Uhr
Im einzigen deutschen Trappisten-Kloster beginnt heute das erste Semester der internen Ausbildung für Mönche, die die Priesterweihe anstreben.

Mariawald. Immer mehr wird er sichtbar, der eigenständige Kurs, den Abt Josef Vollberg und die Mönche des einzigen deutschen Trappisten-Klosters in Mariawald ansteuern. Nachdem die Ordensleute zumindest beim Stundengebet und in der Messfeier die Rückkehr zu den bei Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils im Oktober 1962 gültigen Normen weitgehend abgeschlossen haben, geht es nun darum, das Leben in der Abtei weiter zu festigen: Gelehrte wie der Neutestamentler Professor Dr. Klaus Berger und der Philosoph Professor Dr. Robert Spaemann sollen der Abtei auf dem Höhenrücken des Kermeter oberhalb von Heimbach bei der internen Ausbildung von Mönchen auf dem Weg zum Priestertum helfen.

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