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Sommer der Gegensätze Drucken
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Donnerstag, den 08. Juli 2010 um 00:00 Uhr
Ungewöhnliche Hitze und damit verbundene Niederschlagsdefizite auf der einen und heftige Starkregen auf der anderen Seite kennzeichnen das Wettergeschehen dieses Sommers. Darauf weist jetzt der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) hin.

An der Wehebachtalsperre bei Schevenhütte wurde im vergangenen Monat mit insgesamt nur 8,9 mm Nieder-schlag (entspricht 8,9 Liter auf den Quadratmeter) die größte Trockenheit im Juni seit mindestens 30 Jahren gemessen; seit 1980 werden an dem damals noch im Bau befindlichen Staudamm die Wetterdaten erfasst.

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Teichwochen für 2010 stehen fest Drucken
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Mittwoch, den 07. Juli 2010 um 13:06 Uhr
Der Lendersdorfer Mühlenteich in Düren-RölsdorfDer Wasserverband Eifel-Rur (WVER) führt jedes Jahr zur Unterhaltung der so genannten Mühlenteiche Teichwochen durch. Die Termine für die diesjährigen Aktionen stehen jetzt fest.

Die Mühlenteiche führen schon seit alters her Wasser zu industriellen und gewerblichen Betrieben. Das Wasser wird aus der Rur in die Teiche abgeleitet; sie münden unterhalb der Betriebe wieder in den Fluss. Als künstlich angelegte Gewässer bedürfen sie einer besonderen Pfle-ge. Dazu werden sie einmal im Jahr für jeweils eine Woche abgelassen. Auch Anlieger können dann eventuelle Arbeiten nach vorheriger Absprache mit dem WVER vornehmen.

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Im Wasser lauern Gefahren Drucken
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Donnerstag, den 01. Juli 2010 um 13:17 Uhr
Wehr an der Rur bei Düren: Besonders am Wehrfuß besteht wegen der Wasserwalze jederzeit Lebensgefahr.Die Temperaturen werden richtig sommerlich und viele Menschen suchen Erfrischung in den Gewässern. Dies ist jedoch mit großen Risiken verbunden. Darauf weist der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) jetzt hin.

Der Aufenthalt in Fließgewässern berge große Gefahren, so der Verband. Die Beschaffenheit des Untergrundes kann oft nicht genau abgeschätzt werden. Schnell kann man auf glitschigen Steinen ausrutschen. Schlägt man etwa mit dem Kopf auf und verliert das Bewusstsein, kann man auch bei niedrigen Wasserständen ertrinken. Unbekannte Strömungen und mitgeführtes Treibgut im Wasser können Badende ebenfalls unerwartet treffen.

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Sanierung an der Wehebachtalsperre führt zu erhöhtem Wasserstand im Wehebach Drucken
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Freitag, den 25. Juni 2010 um 13:21 Uhr

Foto des Damms der Wehebachtalsperre von der Wasserseite aus, auf der im September die Mastixschicht erneuert wird.Die Mastixschutzschicht auf der Wasserseite der Wehebachtalsperre wird ab der zweiten Septemberhälfte erneuert.

Dazu muss der Wasserspiegel abgesenkt werden; die Abgabe in die Wehe wird jetzt erhöht.

Normalerweise fließen im Schnitt 100 – 200 Liter pro Sekunde aus der Talsperre in den Unterlauf des Wehebaches. In den nächsten Tagen wird diese Menge auf 545 Liter erhöht. Dies sei mit der Erneuerung der Mastixschicht verbunden, teilt der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) mit. Diese Schutzschicht schützt auf der Wasserseite die Außenhautdichtung des Dammes. Alle dreißig Jahre müsse diese Schicht erneuert werden, so der Verband. Die jetzige Maßnahme sei die erste dieser Art nach Inbetriebnahme des Sperrbauwerks.

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„Naturschutz geht auch Jülich an" Drucken
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Montag, den 03. Mai 2010 um 21:10 Uhr
Jülich. Die Natur stellt eine unverzichtbare Lebensgrundlage für jetzige und zukünftige Generationen dar. Unsere gemeinsame Aufgabe ist es daher die Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts zu erhalten und die Erholung von Natur und Landschaft nachhaltig zu sichern.

„Jeder soll nach seinen Möglichkeiten zur Verwirklichung der Ziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege beitragen und sich so verhalten, dass Natur und Landschaft nicht mehr als nach den Umständen unvermeidbar beeinträchtigt werden", lautet es in § 2 BNatSchG (Bundesnaturschutzgesetz).

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