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Von erfolgreicher Kooperation und „Datenfriedhöfen" Drucken
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Dienstag, den 01. Juni 2010 um 05:33 Uhr
Zusammen sind sie stark: Mitarbeiterinnen von Psychologischem Beratungszentrum und Familienzentren zusammen mit PBZ-Leiter Kurt Pelzer (4. von rechts). Foto: HahnDas Psychologische Beratungszentrum Düren zieht eine Bilanz seiner Arbeit. Kritik am „Übermaß an Dokumentation".

Düren. Sie sind zufrieden – obwohl ihnen krisenhafte Zeiten mehr und mehr Arbeit besorgen: Leiter Kurt Pelzer sowie seine Kolleginnen und Kollegen vom Psychologischen Beratungszentrum (PBZ) in Düren stellten jetzt ihren Jahresbericht für 2010 vor. Das taten sie in Gesellschaft einer ganzen Reihe von wichtigen Kooperationspartnerinnen: Leiterinnen von Familienzentren in Langerwehe, Niederzier, Merzenich und Düren. Zusammen mit den Familienzentren, die schwerpunktmäßig in Kindertagesstätten verankert sind, setzen die Berater des PBZ, das seinerseits organisatorisch zur Evangelische Gemeinde gehört, einen ganz wichtigen Teil ihrer Arbeit ins Werk: die Beratung von Eltern in Erziehungs- und anderen Fragen.

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Wenn die Wunde am Fuß nicht heilen will Drucken
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Montag, den 31. Mai 2010 um 14:27 Uhr

Stellten sich bei der Gesprächsreihe „Medizin hautnah“ im Krankenhaus Düren dem Publikum: Ärztlicher Direktor Dr. Gereon Blum, Oberarzt und Gefäßchirurg Dr. Andreas Block, seine Kollegin Dr. Annerose Zwetkow, Radiologie-Chefarzt Professor Dr. Andreas Kopp und der Leiter der Klinik für Chirurgie II, Professor Dr. Andreas Kopp (von links). Foto: HahnGefäßchirurgen und Radiologe des Dürener Krankenhauses geben einen Einblick in ihre Fachgebiete. Thema angst frei vermittelt.

Düren. Er hat den Durchblick, der anderen fehlt: Als Radiologe untersucht Professor Dr. Andreas Kopp Körperteile, die sich – wie etwa die Blutbahnen – dem Augenschein entziehen. Wie er zusammen mit seinen Kollegen von der Gefäßchirurgie dieses Können zum Wohle der Patienten einsetzt, verriet der Chefarzt jetzt bei der Gesprächsreihe „Medizin hautnah“ im Dürener Krankenhaus.

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Gelenkverschleiß kann jeden treffen Drucken
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Freitag, den 28. Mai 2010 um 14:21 Uhr

Stellten sich ihrem Publikum zum Gespräch über den Gelenkverschleiß: Dr. Guido Dohmen, AOK-Geschäftsstellenleiter Hans-Willi Meissen, Orthopäde Wolfgang Bartels und Chefarzt Dr. Jörn Hillekamp. Foto: HahnÄrzte aus der Region referieren vor 300 Zuhörern

Düren. Da hatten die Allgemeine Ortskrankenkasse Rheinland (AOK) und das Lendersdorfer St.-Augustinus-Krankenhaus mit ihrer Veranstaltung merklich die Bedürfnisse der Patienten und solcher Menschen, die es lieber nicht werden wollen, angesprochen: Bis fast auf den letzten der rund 300 Plätze war der Saal der Evangelischen Gemeinde Düren gefüllt, als drei Ärzte das Thema „Gelenkverschleiß“ zur Sprache brachten.

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Über Manches hinwegsehen und die Ruhe bewahren Drucken
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Freitag, den 21. Mai 2010 um 14:26 Uhr

Würzte seinen Vortrag mit Humor und bisweilen einer Prise Sarkasmus: Pädagoge Thomas Hax-Schoppenhorst. Foto: HahnThomas Hax-Schoppenhorst gibt Eltern Tipps zum Umgang mit pubertierenden Kindern. „Berufsjugendliche kommen nicht an.“

Düren. Er kennt die Theorie und die Praxis, ist Pädagoge, Buchautor und Vater: Wenn Thomas Hax-Schoppenhorst etwas zum Thema „Pubertät“ zu sagen hat, dann kommt das gewiss nicht aus dem akademischen Elfenbeinturm. Das wissen jetzt auch Eltern und Lehrer der Heinrich-Böll-Gesamtschule. Bis auf den letzten Platz füllten sie die Stühle in der Aula, als der Gast, der sowohl in den Diensten der LVR-Klinik als auch seiner Familie tätig ist, dort das Wort ergriff.

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„Die Geriatrie wird immer wichtiger" Drucken
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Mittwoch, den 19. Mai 2010 um 06:04 Uhr
Wollen auch künftig die geriatrische Abteilung im Birkesdorfer St.-Marien-Hospital stärken: Günter Schmalen, Kaufmännischer Direktor des Krankenhauses, Chefarzt Dr. Branimir Sikic-Muhle, der Geschäftsführer des Krankenhaus-Trägers CTW, Bernd Koch, und der Ärztliche Direktor des Hauses, Dr. Karl-Josef Eßer (von links). Foto: HahnAbteilung im St.-Marien-Hospital gibt es 20 Jahre

Birkesdorf. Seit 20 Jahren leisten sie Pionierarbeit: Fachleute des Birkesdorfer St.-Marien-Hospitals engagierten sich seit zwei Jahrzehnten in einer der wenigen geriatrischen Krankenhaus-Abteilungen der Region in der Fürsorge für den älteren Menschen. Für Ärzte wie für Vertreter des Trägers, der Caritas-Trägergesellschaft West (CTW), war dies Anlass, eine Bilanz der bisherigen Arbeit zu ziehen.

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