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Er beherrscht die schwere Kunst der Leichtigkeit |
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Kabarett
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Samstag, den 16. Januar 2010 um 11:21 Uhr |
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Dieter Nuhr präsentiert vor 2300 Zuschauern in der ausverkauften Arena Kreis Düren sein neues Programm. Jede Pointe sitzt, wenn der Publikumsliebling seine Gags scheinbar locker aus der Hüfte schießt.
Düren. Der Mann ist eine Berühmtheit, der Mann ist Kult. Wo Dieter Nuhr auftritt, sorgt er für ausverkaufte Häuser – so auch in der Arena Kreis Düren, wo am Freitagabend beim Gastspiel des Düsseldorfer Kabarettisten mit seinem aktuellen Programm „Nuhr die Ruhe“ nun wirklich auch der allerletzte der rund 2300 Sitzplätze im weiten Rund besetzt war. Doch der Star des Abends entpuppte sich nicht bloß als Publikums- und Kassenmagnet: So locker und scheinbar wie aus der Hüfte geschossen serviert kaum ein Kollege seine Gags. Das Ganze würzt Nuhr noch mit Ironie und Verschmitztheit. Die schwere Kunst der Leichtigkeit: Das hat niemand so gut drauf wie er. Und darum steht das Publikum auf Nuhr.
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Ein Wort-Artist mit Bildung und viel Herzenswärme |
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Kabarett
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Samstag, den 25. April 2009 um 23:32 Uhr |
Im ausverkauften Haus der Stadt präsentiert Konrad Beikircher sein Programm „Am schönsten isset, wenn et schön is“
Düren. Kaum einer trägt das rheinische Lebensgefühl derzeit so erfolgreich übers Land wie Konrad Beikircher. Auch auf die Menschen ringsum Düren verfehlt der Charmebolzen aus Bonn (genauer: aus Bad Godesberg-Schweinheim) seine Wirkung nicht: In Scharen pilgerten die Fans ins völlig ausverkaufte Haus der Stadt, um sich dort am Freitagabend mal schmunzelnd, mal schallend lachend zu amüsieren – und zwar über Beikirchers aktuelles Programm „Am schönsten isset, wenn et schön is“.
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Seine Zunge ist wie ein flinkes, scharfes Schwert |
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Kabarett
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Donnerstag, den 02. April 2009 um 10:29 Uhr |
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Wilfried Schmickler begeistert 600 Zuhörer im Haus der Stadt. Das verbale Gemetzel des Kölner Kabarettisten reißt Prominenten Masken vom Gesicht. Neues Programm „Es war nicht alles schlecht“. Schon 30 Jahre auf der Bühne. - von Christoph Hahn
Düren. Bei Wilfried Schmickler gibt es keine Gnade – für niemanden. Der Kabarettist aus Köln, nicht zuletzt durch die „Mitternachtsspitzen“ im WDR-Fernsehen bekannt, ist beileibe kein kaspernder Spaßonkel, sondern (zumindest auf der Bühne) richtig böse. Seine Zunge ist ein flinkes Schwert. Und das kann jeden treffen, die meisten sogar köpfen.
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Mit Hüftschwung und großem szenischen Talent |
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Kabarett
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Freitag, den 13. März 2009 um 22:57 Uhr |
Kabarettist Bill Mockridge mit „Rostig, Rostig trallarallala“ im Haus der Stadt. Szenen mit hohem Wiedererkennungswert.
Düren. Schwerhörigkeit, Vergesslichkeit und die Unfähigkeit, Zwieback zu Essen, ohne ihn vorher in Tee zu tunken, sind untrügerische Anzeichen fortschreitenden Alters. „Wer hat von euch Rost mitgebracht“, begrüßt Entertainer Bill Mockridge seine Gäste im vollbesetzten Haus der Stadt. „Rostig, rostig trallarallala“ heißt sein neuestes „50 plus“-Programm über das Rosten. Gut zweieinhalb Stunden lang feuerte der Kabarettist und Gründer des Improvisationstheaters „Spingmaus“ Späße ab, die so manche Lachträne erzeugten.
Frei nach dem Motto: „Lachen ist die beste Medizin, dem Alter die Zähne zu zeigen – auch wenn es die Dritten sind.“ Mockridge ist der händeschüttelnde Botschafter des Frohmuts, der mit geschmeidigem Hüftschwung und szenischen Talent bewies, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Im hüfthoch gehaltenen Spiegel des altersmilden Humors reflektiert der 60-Jährige selbstironisch und charmant seine alltäglichen Erlebnisse.
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Funken schlagen aus Manuskript |
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Kabarett
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Dienstag, den 13. Januar 2009 um 08:15 Uhr |
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Wendelin Haverkamps diebische Freude am Sprachspiel mit auf den Punkt geschriebener Satire. Programm „Denken ist Glücksache“ kommt gut an. Düren. Vergrößert notorisches Lügen tatsächlich unser Hirn, wie es Neurobiologen behaupten? Wer oder was ist ein Pingel? Und wo ist der Pingelkosmos? Prüfen Sie es mal an der ökologischen Käsetheke mit dem charmanten Rentierpullover als Gegenüber. Und wie ist die Lage an der pädagogischen Front? Wendelin Haverkamp behandelt alle drängenden Fragen so leise, dass es kracht . . .
„Guten Abend! Schön, dass Sie gekommen sind, so erwartungsvoll und konzentriert. Ich merke, Sie haben richtig Bock auf Kabarett“, begrüßt er untertage im „Komm“ sein bestens aufgelegtes Publikum. Sein aktuelles Programm „Denken ist Glücksache“ ist spielerisch hingeplauderte, wie aus dem Moment heraus erfundene und mit einer diebischen Freude am Sprachspiel auf den Punkt geschriebene Satire. |
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