Die Stadt Düren möchte aus dem diesjährigen Landeswettbewerb „WDR 2 für eine Stadt“ als Sieger hervorgehen und ein Konzert mit Nena und Stanfour für den 4. September gewinnen.
Um in das Finale zu kommen, müssen möglichst viele Stimmen für Düren gesammelt werden.
Das Team des WDR 2 besuchte auf seiner Städtetour am Dienstag, 2. Februar, unsere Stadt und war mit seinem Bus und einem Stand mit Promotionteam in der Wirtelstraße vor der Galeria Kaufhof auf Stimmenfang.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 11. Februar 2010 um 06:54 Uhr
Claus M. Schneider erhält Gay-Lussac-Humboldt-Preis
Geschrieben von: Niko Bellgardt
Montag, den 25. Januar 2010 um 10:27 Uhr
Jülicher Physiker wird mit deutsch-französischem Forschungspreis geehrt
Forschungszentrum Jülich. Professor Claus M. Schneider vom Forschungszentrum Jülich ist einer der Gewinner des Gay-Lussac-Humboldt-Preises 2009. Der Direktor des Instituts für Festkörperforschung wird am Dienstag, 6. April 2010, in Paris für seine wissenschaftlichen Arbeiten und Verdienste um die französisch-deutsche Wissenschaftskooperation geehrt. Der mit 25.000 Euro dotierte Preis wird jährlich vom französischen Ministerium für Bildung und Forschung sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung vergeben. Schneider erforscht die elektronischen und magnetischen Eigenschaften von Schichtsystemen und Nanostrukturen und lotet ihre Eignung für Anwendungen in der Informations- und Nanotechnologie aus. Die Weiterentwicklung spektroskopischer Techniken mit hoher räumlicher Auflösung zur Erforschung des Zusammenhangs zwischen elektronischer Struktur und Magnetismus in Kollaboration mit Partnern in Frankreich und weltweit ist ein Schwerpunkt seiner Arbeit.
Im Dürener Norden haben sich die bisherigen Ge-meinschaften der Gemeinden (GdG) Düren-Nord und Düren-Nordwest zu einer großen Gemeinschaft der Gemeinden zusammengeschlossen, die das alte Dekanat Düren-Nord umfasst. Die neue GdG Düren-Nord deckt flächenmäßig das halbe Stadtgebiet von Düren ab. In ihr leben knapp 18.000 Katholiken.
Jülicher Nobelpreisträger für die Entdeckung des Riesenmagnetowiderstands geehrt
Forschungszentrum Jülich. In einem Festakt wurde Peter Grünberg, Nobelpreisträger für Physik 2007, in die Hall of Fame der deutschen Forschung aufgenommen. Die Jury würdigt damit seine Entdeckung des Riesenmagnetowiderstands, der in Computer-Festplatten Anwendung findet. Die Festrede zu diesem Anlass hielt Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, vor 150 Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft in Berlin.
Viele Attraktionen und ab und an ein zugeparkter Bus
Geschrieben von: Christoph Hahn
Montag, den 07. September 2009 um 00:00 Uhr
Das Kreuzauer Ortsfest lockt zahlreiche Besucher an. Interessengemeinschaft spielt die Stärken des Einzelhandels aus.
Kreuzau. Jubel, Trubel, Heiterkeit – und ab und zu ein zugeparkte Bus der Kreisbahn, der nicht mehr vor noch zurück konnte: Das ist die Bilanz des Ortsfestes in Kreuzau, das Scharen von Menschen in die abgesperrte Hauptstraße, die für eine Tag zur Flaniermeile wurde, lockte. Dort weckten nicht nur sontags geöffnete Geschäfte, sondern eine Vielzahl von Attraktionen bei der von den Handels- und Gewerbetreibenden der Kreuzauer Interessengemeinschaft (KIG) organisierten Veranstaltung das Interesse der zu Fuß, mit dem Auto und der Rurtalbahn angereisten Scharen.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 25. September 2009 um 05:27 Uhr
Düren. Max Röntz ist tot. Im Altern von 63 Jahren ist der Vermessungsingenieur der Stadt Düren am Sonntag Abend nach schwerer Karnkheit gestorben. Im Rathaus, wo Röntz 1964 bis 1966 seine Ausbildung absolvierte und nach Wehrdienst und Studium seit 1972 als Vermessungsingenieur arbeitete, löste die Nachricht von seinem Tod tiefe Trauer aus. „Wir haben mit Herrn Röntz einen engagierten Mitarbeiter verloren, der nicht nur aufgrund seines Einsatzes und seiner fachlichen Kompetenz, sondern auch wegen seiner menschlich liebenswerten Art eine große Lücke bei der Stadt Düren hinterlässt“, heißt es im Nachruf der Stadt Düren.
Ein Stück Traumschiff im Dürener Rathaus angelandet
Geschrieben von: Bruno Elberfeld
Mittwoch, den 22. Juli 2009 um 08:01 Uhr
Heide Keller besucht die Stadt ihrer Kindheit und Jugend
Düren. „He bes de zuhus“, sagt Schauspielerin Heide Keller immer, wenn sie von der Autobahn runter Richtung Düren fährt. Und dass sie das Dürener Platt nicht vergessen hat, stellt sie im Gespräch gerne unter Beweis, denn im Nachkriegs-Düren wurde sie geprägt.
Sie verlebte hier ihre Kindheit und Jugend, besuchte hier die Schule und kann sich noch an ihren ersten Kuss erinnern, „ganz harmlos“, wie sie versichert. Hier spielte sie in den Trümmern mit ihren Altersgenossen Indianer- und andere Spiele. Ein Spielkamerad hatte eines Tages in den Trümmern einen Ofen aus Metall gefunden. Für Metall gab es bei der Firma Schneiders Bares. Doch der Ofen erwies sich als zu schwer. Einige Tage später war das Trümmergrundstück weiträumig abgesperrt. Man entschärfte eine Bombe. Das hätte ins Auge gehen können.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 25. September 2009 um 04:48 Uhr
Einkaufen von morgens bis Mitternacht mit spektakulärer Hochseilshow von Falko Traber. Ein Einkaufserlebnis der ganz besonderen Art am Samstag!
Der Rathausvorplatz bedeutet selbst für eilige Passanten manches Mal: Stehen bleiben - und Staunen. Vor allem von Donnerstag den 2. Juli bis Sonntag den 5. Juli beim diesjährigen Mittelstandsfest in der Innenstadt Düren gibt es viele Gründe um in der Innenstadt zu verweilen.
„Ganz unserem Credo: MIT - reden, MIT - wirken und MIT - verantworten haben wir ein großes Paket für die ganze Familie geschnürt. Eine fantastische Rutsche für die Kleinen, zünftige Bands, übermutige Artisten, die in 52 Meter Höhe dem Himmel so nah scheinen und reichlich Gelegenheit zum Einkaufen am Samstag beim 5. Mitternachtsshopping in der City," beschreibt Schirmherr und Kreisvorsitzender der CDU-MIT Rolf Delhougne das kommende Mittelstandsfestes 2009.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 03. Juli 2009 um 14:55 Uhr
Viel Spaß auch mit Gummistiefeln und dicken Jacken
Geschrieben von: Niko Bellgardt
Sonntag, den 17. Mai 2009 um 21:31 Uhr
Trotz starkem Regen am Morgen entscheiden sich die Organisatoren dafür, das 19. Kinderkulturfest nicht abzusagen
Düren. „Ein Stückchen nach rechts, ein Stückchen nach links“ präsentierten die Kinder der Kita „City Kids“ mit viel Leidenschaft ihren „Tanzalarm“ beim Kinderkulturfest auf der großen Bühne des Willy-Brandt-Parks. Moderator Manfred Floßdorf gab mit dem feurigen Tanz der Kleinen den Startschuss zur 19. Auflage des größten Spielespektakels für Kinder und Familien im Kreis Düren.
„Fast wären wir vor dem Regen eingeknickt und hätten wieder eingepackt“, war Berthold Becker vom Jugendamt der Stadt Düren froh, das alle Mitstreiter im Sinne der Kinder das Fest dann doch steigen ließen.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 23. Mai 2009 um 22:19 Uhr