Allgemeine berichtenswerte Themen
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Die Firma CS stößt mit Nanopartikeln an die Spitze vor |
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Allgemein
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Freitag, den 25. Juni 2010 um 11:18 Uhr |
Aus dem Förderprogramm „KMU innovativ" erhält die Geschäftsführung 200 000 Euro. Kooperation mit Forschungszentrum Jülich.
Langerwehe/Jülich. Wenn die Bundesregierung Geld an die Wirtschaft vergibt, dann am liebsten an zukunftsorientierte Unternehmen: Diese Botschaft vermittelt Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Berliner Ministerium für Bildung und Forschung, bei seinem Besuch in der Langerweher Firma CS Chromatographie-Service. Dort, im Gewerbegebiet Am Parir, übergab der aus Düren stammende Christdemokrat an Vertreter der Gastgeber und ihres Kooperationspartners, des Forschungszentrums Jülich, Förderbescheide über insgesamt 200 000 Euro.
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Über 2000 Menschen von der Rur erkunden Europas Kulturhauptstadt |
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Allgemein
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Montag, den 07. Juni 2010 um 08:30 Uhr |
Kreis Düren. Der Kreis Düren hat die Latte ganz schön hoch gelegt. Über 1000 Menschen reisten am vergangenen Samstag im Rahmen des 7. Kreis-Düren-Tages mit einem Sonderzug der Rurtalbahn ins Ruhrgebiet, um Europas Kulturhauptstadt 2010 zu erkunden.
„Eine solch große Besuchergruppe haben wir hier noch nie empfangen", staunte Essens Bürgermeister Rolf Fliß, als die Gäste ins Kino „Lichtburg" strömten, wo er sie kurz auf den Tag in Essen einstimmte.
"Man könnte uns für eine nicht genehmigte Demonstration halten", scherzte Landrat Wolfgang Spelthahn, als er seine Mitreisenden in Deutschlands "größtem und schönstem Kinosaal" begrüßte. Fliß, der die Geschichte der Rurtalbahn als Eisenbahnfan seit ihren Anfängen verfolgt hat, bezeichnete die traditionellen Ausflüge des Kreises Düren als "großartige Idee". Dabei sprach er nur vor der Hälfte der Teilnehmer, denn tags zuvor hatte die Rurtalbahn als Sponsor schon einmal über 1000 Schüler und Senioren kostenlos nach Essen und zurück gefahren.
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Sieg vor NRW-Verfassungsgericht ist für den Kreis bares Geld wert |
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Allgemein
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Dienstag, den 01. Juni 2010 um 12:32 Uhr |
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Kreis Düren. Einen wichtigen Sieg hat der Kreis Düren am Donnerstag vor dem Verfassungsgerichtshof in Münster errungen. Er und neun weitere Kommunen, darunter die Städteregion Aachen, sahen sich bei der Verteilung der Wohngeld-Ausgleichszahlungen des Landes NRW für Hartz IV-Bedarfsgemeinschaften ungerecht behandelt. Ihr Vorwurf: Dem Schlüssel, nach dem das Land seine Mittel an die 54 Kreise und kreisfreien Städte in NRW verteilt, liegen keine stichhaltigen Zahlen zugrunde. Die Folge aus Sicht der Kläger: Der Millionen schwere Kuchen wird nicht sachgerecht verteilt.
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Jülicher Supercomputer ist Europas schnellster |
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Allgemein
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Montag, den 31. Mai 2010 um 14:30 Uhr |
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JUGENE auf Platz fünf weltweit und schnellster Rechner Europas - Jülich arbeitet mit Industriepartnern an Konzepten für energiesparende Computer mit Exaflop/s-Leistung
Forschungszentrum Jülich. In der heute erscheinenden Weltrangliste der schnellsten Supercomputer, der TOP500, stehen Jülicher Rechner auf vorderen Plätzen. JUGENE, der schnellste Rechner Europas, liegt auf Platz 5, das in Jülich entwickelte Computer-Tandem JUROPA / HPC-FF kommt weltweit auf Platz 14 und in Europa auf Platz 3. Mit dem Supercomputer QPACE (Platz 131) steht der energieeffizienteste Supercomputer weltweit weiterhin in Jülich.
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Kreis Düren und LVR fördern gemeinsam Menschen mit Behinderung |
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Allgemein
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Dienstag, den 25. Mai 2010 um 12:24 Uhr |
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Kreis Düren. Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) und der Kreis Düren wollen künftig noch enger bei den Hilfen für Menschen mit Behinderung und besonderen sozialen Schwierigkeiten zusammenarbeiten. Ziel einer jetzt geschlossenen Kooperationsvereinbarung ist es, gemeinsam die Unterstützungsstrukturen zu einem ,inklusiven Sozialraum' weiterzuentwickeln. "Die Empfängerinnen und Empfänger von Eingliederungshilfe - einer Sozialhilfeleistung für Menschen mit Behinderung - sollen individuelle und bedarfsgerechte Unterstützung erhalten, um gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können. Dabei gilt der Grundsatz ,ambulant vor stationär'", sagte Landrat Wolfgang Spelthahn.
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