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Migranten fahren auf die Erfolgsspur. Computerkurs im Internet-Café |
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Geschrieben von: Niko Bellgardt
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Donnerstag, den 25. Februar 2010 um 09:48 Uhr |
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Düren. "Ich möchte den Leuten helfen, die Computerwelt zu betreten. Wer sich in der heutigen Zeit nicht mit Computern auskennt, ist wie ein Analphabet", meint Mack Tika aus dem Kongo. In seinem Beruf ist Herr Tika als IT-Fachmann normalerweise verantwortlich für das reibungslose Funktionieren von Computern im Forschungszentrum Jülich. Sein Wissen gibt er nun jeden Sonntagnachmittag im Projekt "Vorbereitung auf den Europäischen Computer Führerschein (ECDL)" weiter:
Die TeilnehmerInnen des Anfänger und des nachfolgenden Aufbaukurses, insgesamt 22, sind bunt gemischt: sie kommen aus China, Guinea, Irak, Kongo, Kurdistan, Marokko. Am 21.02.10 trafen sie sich zum ersten Mal in Internet Café der Evang. Gemeinde zu Düren.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 01. März 2010 um 10:01 Uhr |
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Der Zukunft einen Schritt voraus sein |
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Geschrieben von: Niko Bellgardt
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Mittwoch, den 17. Februar 2010 um 10:08 Uhr |
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Im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand" unterstützt die Bundesregierung ein Forschungsprojekt bei Sihl. Grund genug für Staatssekretär Thomas Rachel sich über das Dürener Knowhow zu informieren.
Für den Dürener Folien- und Papierveredlers Sihl bedeuted das neue Forschungsprojekt in Kooperation mit der Fachhochschule Aachen die Zukunft. Gemeinsam haben Sie sich im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM)" der Bundesregierung beworben und werden für das Forschungsprojekt „thermoformbare Kratzfestbeschichtungen für Kunststoffmaterialen" mit 104 000 Euro unterstützt. Solche Materialien können beispielsweise später als Oberflächen in der Automobilproduktion eingesetzt werden, oder als Rückschalen von Mobiltelefonen und bei den Verkleidungen von Beamern.
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Den physikalischen Grenzen der Datenspeicherung auf der Spur |
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Geschrieben von: Niko Bellgardt
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Donnerstag, den 17. Dezember 2009 um 08:51 Uhr |
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Forscher aus Jülich, Kaiserslautern und den USA veröffentlichen neue Methode zur Messung schnellster magnetischer Vorgänge Forschungszentrum Jülich. Die Informationstechnik der Zukunft ist kleiner, schneller und sparsamer.
Der Weg dahin könnte über Lichtpulse gehen, die nur wenige Nanometer große magnetische Informationsbits in einen Datenträger schreiben. Laut theoretischen Berechnungen könnten solche Schreibprozesse um den Faktor 1000 schneller ablaufen als in der heutigen Technik. Experimentelle Messungen an konkreten Materialien sind jedoch äußerst anspruchsvoll.
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Erwin-Schrödinger-Preis geht an Jülicher Materialexperten |
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Geschrieben von: Niko Bellgardt
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Freitag, den 18. September 2009 um 07:05 Uhr |
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Auszeichnung für Implantat zur Behandlung von Bandscheibenschäden. Jury würdigt Ideentransfer über Disziplingrenzen
Forschungszentrum Jülich. Während der Jahrestagung der Helmholtz-Gemeinschaft am Abend in Berlin nehmen Jülicher Wissenschaftler den diesjährigen mit 50 000 Euro dotierten Erwin-Schrödinger-Preis entgegen. Zusammen mit der Schweizer Medizintechnikfirma Synthes wurden sie für die Entwicklung eines innovativen Werkstoffs für Wirbelsäulenimplantate geehrt.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 29. Januar 2010 um 20:26 Uhr |
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Mehr Platz für Mathe, Physik und Technik |
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Geschrieben von: Niko Bellgardt
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Dienstag, den 15. September 2009 um 11:14 Uhr |
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Erster Spatenstich für Neubau des Schülerlabors JuLab im Forschungszentrum Jülich
Forschungszentrum Jülich. Das JuLab wächst: Vorstandsvorsitzender Prof. Achim Bachem und Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesbildungs- und Forschungsministerium, setzten jetzt den symbolischen ersten Spatenstich für den Erweiterungsbau des Schülerlabors im Forschungszentrum Jülich, einem Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft.
In dem Neubau mit einer Nutzfläche von rund 420 Quadratmetern finden vor allem Labore und Seminarräume Platz. Schüler und Schülerinnen können dort unter Anleitung des JuLab-Teams ihr Wissen in den Bereichen Physik, Mathematik und Technik vertiefen und bei Versuchen praktisch umsetzen. Die Experimentierräume im bestehenden Bau in direkter Nachbarschaft bleiben der Chemie und Biologie vorbehalten. Die Kosten für die Erweiterung belaufen sich auf rund 1,7 Millionen Euro. Finanziert wird das Projekt aus Mitteln des Konjunkturpakets II. Mitte 2011 soll der JuLab-Neubau fertig sein.
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Gemeinsam zum "Digitalen Flugzeug" |
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Geschrieben von: Niko Bellgardt
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Freitag, den 11. September 2009 um 05:16 Uhr |
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DLR und Forschungszentrum Jülich unterzeichnen MoU
Forschungszentrum Jülich. Computersimulationen sind eine Schlüsseltechnologie in den Ingenieurwissenschaften und in der Grundlagenforschung. Um das volle Potenzial der mathematischen Simulation für die Luftfahrtforschung auszuschöpfen, haben die beiden führenden deutschen Forschungseinrichtungen auf diesem Gebiet, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Forschungszentrum Jülich, am 9. September 2009 ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet.
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