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Theater in Düren

Keine allzu eilfertigen Antworten auf offene Fragen

Jeder von ihnen lebt seine Pose: Szene aus der Aufführung des Stückes „Warum?“, einer fesselnden Collage von Szenen und Filmen, an der Heinrich-Böll-Gesamtschule in Düren. Foto: HahnLiteraturkurs der Heinrich-Böll-Gesamtschule inszeniert das Drama um den Amoklauf von Winnenden als Theaterstück

Düren. Was viele Menschen sprachlos macht, machen sie zum Thema: Schüler des Literaturkurses der Jahrgangsstufe 12 an der Heinrich-Böll-Gesamtschule in Düren haben das Drama um den Amoklauf von Winnenden zu einer Collage aus Film- und Bühnenszenen gemacht. Das Publikum zeigte sich jedenfalls bei der Uraufführung fasziniert und belohnte die Anstrengungen der Mitwirkenden mit Applaus.

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Poker im Parkhotel

Der ist auch Hotelportier Kasimir ganz perplex: Willibert Dick, Hannes Nieveler und Sandra Johnen (von links) brachte zusammen mit den anderen Darstellern in der Langerweher Kulturhalle die Komödie „Poker im Parkhotel" ganz bravourös über die Bühne. Foto: HahnLangerweher Schützen begeistern mit Theaterstück

Langerwehe. Immer wieder, so gegen Mitte Januar, naht das Patronatsfest der St.-Sebastianus-Schützen und mit ihm der Festabend in der Kulturhalle. Wichtigster Bestandteil des Festabends: die Aufführung einer Komödie durch die Theatergruppe der Bruderschaft. Der Titel des Stückes,das in diesem Jahr auf die Bühne kam, versprach Eleganz und Spannung: „Poker im Parkhotel" von Wilfried Reinehr erwies sich auf jeden Fall als klassische Verwechslungskomödie, bei dem ein pointen- und effektsicher aufspielendes Ensemble für viele Lacher sorgte.

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Die Schwester hat ein Heimspiel

Gerade die Kleinen sind ihr wichtig: Immer wieder bezieht Daniela Bosenius in dem Programm „Sisters Act" die Mädchen und Jungen aus der Pfarrsingschule von St. Anna in Düren in ihr Spiel mit ein. Foto: HahnDaniela und Stefanie Bosenius beziehen die Kinder in ihr Repertoire ein

Düren. Geschenkt haben sich die Schwestern Daniela und Stefanie Bosenius nichts – obwohl der Auftritt im Papst-Johannes-Haus neben der Kirche St. Anna in der Innenstadt vor allem für Daniela, der Sängerin des Duos, ein Heimspiel war. Seit Jahren weckt die Künstlerin in der Pfarrsingschule bei Mädchen und Jungen die Lust auf Musik mit der Stimme.

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Engagierter und ideenreicher Wettbewerb um Zuschüsse

Mit Pfiff und Engagement warb das Ensemble bei der Projektbörse um Zuschüsse für eine Theateraufführung. Foto: HahnElf Initiativen stellen sich bei der Projektbörse der Bürgerstiftung vor

Düren. Zeigen, wo das eigene Können liegt, ahnen lassen, wohin in Zukunft die Reise gehen kann: Die Projektbörse der Bürgerstiftung Düren bieten immer wieder auf engstem Raum Einblicke in die sozial-kulturellen Möglichkeiten und Perspektiven der Kreisstadt. Elf Initiativen stellten ihre Arbeit am Samstag bei der achten Veranstaltung im Foyer des Hauses der Stadt vor. Vorstandsmitglieder der Stiftung wie Dr. Gisela Hagenau, Gerd Schloemer, Fred Kessel und Gerhard Vogt begutachteten die Talentproben. In rund zwei Wochen wollen die Juroren entscheiden, welche Gruppen sie für förderungswürdig erachten.

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Lauter sympathische Figuren

Auf der Suche nach dem Waldgesetzbuch: Die Weinbergschnecken brachten ein gleichermaßen fantasievolles wie sympathisches Stück auf die Bühne. Foto: HahnWeinbergschnecken präsentieren mit starken Darstellern fantasievolles Stück

Merzenich. Wenn in Merzenich die Weihnachtszeit naht, kommen die Weinbergschnecken ins Spiel. Die Truppe, ursprünglich ein aus Müttern von Kindern der örtlichen Grundschule zusammengesetztes Ensemble, bringt in jedem Jahr kurz vor dem Christfest ein neues Stück auf die Bühne der zur Schule gehörenden Weinberghalle. Das stammt auch dieses Mal wieder, wie in den Jahren zuvor, von Hausautor und -regisseur Michael Weyermann und verbindet auf reizvolle Art märchen- und problemorientierte Züge. Der Titel: „Nicht mit uns!"

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